Es gibt Musiker, die mit wenigen Tönen die bezauberndsten Bilder malen, die man sich vorstellen kann. Die mit kleinen Melodien Geschichten erzählen, die die Weisheit der Welt in sich vereinen und die kein Aufhebens darum machen, zu den Größten ihres Fachs zu gehören.
Wenn Klaus Weiland die Gitarre in die Hand nimmt, entsteht sofort vor dem inneren Auge des Zuhörers eine bunte, liebliche Landschaft. Ein Aquarell, das verzaubert. Und da! Eine Stadt! Das Gemälde erscheint wie von allein. Und oben, am Bildrand, fliegt ein Heißluftballon vorbei, umringt von Möven. Dieses Bild lässt Klaus Weiland entstehen, auch wenn er nicht gerade sein berühmtes “Loch in der Banane”, die NDR-Pausenmelodie spielt.
Freilich gehört er zu den einflussreichsten und begnadetsten Protagonisten der akustischen Gitarrenszene, aber die Wärme und Zufriedenheit, die Klaus Weiland’s Musik beim Zuhörer auslöst bewegt sich weit über dem, was Worte beschreiben können.
Mit seinem Auftritt beim Benefiz Open Air der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung der Polycytaemia vera – DGEP am 18. Juni 2011 setzt er ein solidarisches Zeichen und beginnt er seine diesjährige Magic Guitar Tour 2011 in Deutschland.

